Vermischtes am Sonntag

Jetzt hab ich mich bemüht, mal wieder eigene Inhalte zu bringen, aber irgendwie fehlen mir die Segmente mit Blick auf den Rest der Welt. Ja, mir. Hat überhaupt nichts damit zu tun, dass ungenannte Personen gemeint hätten, ich sollte lieber wieder weniger selbst schreiben und mehr berichte, was Klügere geschrieben haben  😉

Dieses Mal: Clint Smith über Kinder und Feuerlöscher; das SWAT-T Tourniquet; Gabe White über Augendominanz; Karen Morris darüber, wie es war, in Ferguson zu wohnen und ein technischer Artikel, warum .22lfB so doof ist.

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Die Sig P 320, Modularität und Gesetze

Ich mag die Sig P 320. Ich finde, sie bringt nicht so viele Verbesserungen mit sich, dass ich von meinen Glocks wechseln werde, denn da hängen bei mir ja ein paar tausend Euros an Ausbildung und Ausrüstung dran. Aber für jemanden, der jetzt eine Pistole kauft, scheint mir das Ding ideal. Was mich aber nicht los läßt:

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Mittwöchentliches am Sonntag – schon wieder

Hmmm. Eigentlich sollte hier ein großer Essay stehen. Aber dann ist mir aufgegangen, dass der völlig vorbei an meiner Zielgruppe geht. Weil ich sonst nichts habe, ziehe ich einfach meinen Mittwochs-Artikel vor. Themen dieses Mal: Die SHOT Show, Medizin-Haltbarkeit nach SLEP, mein neuer Lieblings-Bob-Ross-Ersatz, ein Artikel zum Einschießen und einer über

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Einhandmesser und die imperative Macht des Faktischen

Der gute M dachte jüngst, er hätte den heiligen Gral des EDC gefunden: Ein nicht verbotenes Einhandmesser. Also ein Werkzeug, das der normal-denkende Mensch praktisch benutzen könnte. Ich hab‘ in Wesenstest für Kampfmesser die Einhandmesser kurz abgetan. Aber rein politisch betrachtet lohnt es sich, noch mal drauf zu gucken.

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